Projekt "Jacob" gewinnt den 1. Platz beim IHP-Forschungspreis

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Projekt "Jacob" gewinnt den 1. Platz beim IHP-Forschungspreis
Foto des IHP-Campus mit viel Grün; verschwommen; Aufschrift "1. Platz" zu erkennen.

Jacob, die KI in Leichter Sprache, hat den IHP-Forschungspreis in der Klassenstufe 11/12 mit dem 1. Platz gewonnen. Die Jury konnte durch den sozialen Einfluss des Projekts überzeugt werden.

Jacob ist ein Chatbot speziell für Menschen mit besonderen Bedürfnissen – er ist darauf trainiert, mit hoher Genauigkeit "Leichte Sprache" zu sprechen. Bist du Teil einer Prüfgruppe, eines Übersetzungsbüros oder einer sonstigen Institution im Themengebiet? Probiere gern Jacob aus oder kontaktiere mich.

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Überzeugt? Der Chatbot ist nur einen Klick entfernt.

Los geht's

Der Preis wird jährlich an junge Forschende im MINT-Bereich vergeben. Dieses Jahr ging er an mein Projekt "Jacob – die KI in Leichter Sprache", was mir natürlich eine große Freude bereitet.

Jacob ist ein Sprachmodell für Menschen mit Lernschwierigkeiten, die normalerweise Leichte Sprache im Alltag bevorzugen. Stell es dir vor wie ChatGPT, nur in deutlich einfacher. Wenn Jacob es nicht gut erklären kann, müsste ich echt überlegen, wer es sonst könnte. Das KI-Modell ist von vornherein mit Barrierefreiheit im Kopf entworfen worden und wurde von Prüfer:innen getestet. Weitere Entwicklungen finden bereits statt.

Das IHP

Das IHP (Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik) vergibt den Preis an zwei Gruppen: Klassenstufe 9/10 und Klassenstufe 11/12. Mein Projekt fiel in den letzteren beider Bereiche.

Ich freue mich sehr über den Preis! Genau diese Anerkennung ist nicht nur für das Projekt, sondern vor allem für den Zweck, den es verfolgt, wichtig: Barrierefreiheit salonfähig zu machen. Mit jedem Fortschritt kommt es diesem Ziel einen Schritt näher.

Zukünftige Pläne

Jacob hat bereits den KI-Sonderpreis auf Bundesebene bei "Jugend forscht", den 1. Platz beim Hans-Riegel-Fachpreis und nun auch den IHP-Forschungspreis gewonnen. Nun ist weiteres geplant: Das Projekt wird dieses Jahr auch beim Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz teilnehmen.

Mal sehen, was daraus wird!

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